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30 Jahre BR Wilmersdorf
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  • Berichterstattung zum Bericht vom 12.04.2006 vom 20.01.2007
  • Bericht zur Lage des Vereins vom 12.04.2006
  • Bericht vom Informationsaustausch am 30.11.2003
  • Bericht von der JHV der FVB am 16.05.2003



Mittlerweile hat sich ergeben, dass sich die Hand- und Fußballabteilungen aufgelöst haben. Somit bildet die Sparte Bowling die BSG Blau-Rot Wilmersdorf. Damit ist auch geklärt, dass wir keine öffentlichen Sportanlagen benutzen. Der Fachverband Bowling Berlin-Brandenburg e.V. hat in der Zwischenzeit einen "Auffangverein" für all diejenigen gegründet, die keine Gemeinnützigkeit selbstständig nachweisen können. Allerdings ist von dort kein weiteres Nachhaken an uns erfolgt. Ich denke, dass es richtig war, sich hier nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und abzuwarten. Eine Mitgliedschaft im "Auffangverein" hätte natürlich auch Kosten mit sich gebracht, diese können wir uns vorerst sparen. Eine Bedrohung der Existenz unserer BSG ist momentan nicht in Sicht. Übrigens... eine Umwandlung in eine Sportgemeinschaft (SG) hätte uns nicht vor den Klauen des Senats von Berlin bewahrt, da auch Spielgemeinschaften zum Nachweis der Gemeinnützigkeit verpflichtet sind bzw. werden. 

Olaf Woedicke - 1. Vorsitzender -                                  20.01.2007



Eigentlich sollte im November 2005 die ordentliche Vollversammlung mit Neuwahlen durchgeführt werden. Der Ersatztermin im Februar 2006 ist auch kurzfristig geplatzt. Was bleibt nun?. Angedacht war, die Vollversammlung mit der Vereinsmeisterschaft am ersten Juniwochenende durchzuführen. Nun hat uns der Landessportbund einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Senat von Berlin hat durch eine Änderung vom 4. März 2005 das "Gesetz über die Förderung des Sports in Berlin" neu geregelt.

Hierzu eine schriftliche Ausführung zu geben, würde den hiesigen Rahmen sprengen. Tatsache ist, was sich nach Förderung anhört, soll vermeintlich zum Griff in die Vereinskassen werden. Die Gemeinnütigskeitsbescheinigungen der Finanzämter sollen vorgelegt werden. Diese Gemeinnützigkeitserklärung würden wir mit unserer veralteten Satzung nie und nimmer bekommen, und wer die nicht hat soll höhere Beiträge abführen. Ich habe sowas schon in anderen Hauptversammlungen angesprochen. Da BRW ursprünglich eine Fussball-und Handballmannschaft hatte, wäre es von absoluter Notwendigkeit zu klären, ob sich diese noch im Spielbetrieb befinden. Bernd Günther hat nach ersten Ermittlungen herausgefunden, daß dies nicht der Fall sein soll. Das wiederum würde bedeuten, daß die BSG Blau-Rot Wilmersdorf keine öffentlichen Sportstätten benutzt, weil es nur noch die Bowlingabteilung gibt. Wobei Abteilung dann auch nicht mehr stimmen würde, da neben Bowling nichts Anderes mehr gespielt wird, so wären wir dann der Hauptverein und somit verpflichtet die Gemeinnützigkeit nachzuweisen. Nach ersten Informationen aus der FVB-Geschäftsstelle soll die Jahreshauptversammlung der FVB Mitte Juni 2006 (der genaue Termin wurde verschoben) stattfinden. Dort soll auch erklärt werden, wie sich die BSG`en zu verhalten haben, die nur den Bowlingsport ausüben und somit keine öffentlichen Sportanlagen nutzen. Nun wäre es hirnrissig Anfang Juni die Vereinsmeisterschaft samt Hauptversammlung durchzuführen, wenn wir uns 14 Tage später schon wieder zu einer Hauptversammlung treffen müßten, um die Satzung zu ändern. Im schlimmsten Fall droht uns die Auflösung der BSG Blau-Rot Wilmersdorf. Anschließend käme eine Neugründung als Spielgemeinschaft  SG Blau-Rot Wilmersdorf in Frage. Die rechtlichen Modalitäten hierzu, müsste ich aber in der Zwischenzeit noch klären.

Olaf Woedicke - 1.Vorsitzender -




Am 30. 11.03 fand eine interessante Aussprache aller Anwesenden statt.

Übereinstimmung wurde in der Frage der zukünftigen Festsetzung von Terminen wie der JHV und der Durchführung der Vereinsmeisterschaft erzielt. So soll zukünftig die Vereinsmeisterschaft immer am 1. Sonnabend im Juni eines jeden Jahres durchgeführt werden. Der Hintergrund liegt in der zeit-
lichen Nähe zum Ende der Winterrunde, sozusagen als Saisonabschluß. Für die Durchführung der jeweiligen Hauptversammlungen konnten wir uns auf den ersten Novembersonnabend eines jeden Jahres einigen.

Am Max-Schmidt-Pokal wird zukünftig nur noch eine Mannschaft teilnehmen. Die Teilnahmeberechtigung als Spieler ergibt sich von Platz 1 absteigend aus der zum Meldeschluß gültigen Schnittliste. Ersatzweise wird der Vorstand Vorschläge zur Teilnahme an anderen Vereinsturnieren unterbreiten. Um vereinsinterne Sonderveranstaltungen kümmern sich abwechselnd die jeweiligen Mannschaften. Beginnen wird die "Dritte".

Für die Durchführung einer Vereinsfahrt wurde ein Turnus von zwei Jahren angeregt.

Die Jahreshauptversammlung für 2003 wird am ersten spielfreien Montag
im neuen Jahr stattfinden. Termin: 12.01.04, 19 Uhr im YASMIN in Kreuzberg.

Olaf Woedicke - 1.Vorsitzender - 



Wie angekündigt fand am 16. Mai 2003 die Vollversammlung der FVB statt.

Was bereits im Vorfeld befürchtet wurde, ist nun eingetreten. Die Vollversammlung gab mit knapper Mehrheit einem Antrag der BSG Schindler statt. Das bedeutet nun, dass zukünftig auch ein Gastspieler pro Mannschaft eingesetzt werden kann, der beim BBV in der Oberliga bzw. Landesliga spielt. Die Begründung hierfür war absolut daneben, und die meisten haben es einfach nicht gemerkt oder wollten es nicht merken. So wurde von dem Antragsteller ausgeführt, dass er nicht mehr genügend Spieler hätte, um für die nächste Spielzeit eine zweite Mannschaft zu melden. Da diese Spieler (aus der 2. Mannschaft) nicht Oberligatauglich sind, besteht die Gefahr, dass die 1. Mannschaft absteigt. Tja, jetzt hätte eigentlich der sportlich denkende Betriebssportler sagen müssen "Pech gehabt- es sind schon ganz andere abgestiegen". Aber nein, die Mehrheit ließ sich dahin lenken, über den Antrag so abzustimmen, als ob es um die Anzahl der zuzulassenden Gastspieler geht. Denn als über den gleichen Antrag mit der Zulassung für zwei Gastspieler abgestimmt wurde, war die Mehrheit noch dagegen. Bei einem Gastspieler auf einmal -wie oben beschrieben- dafür. Eine zweifelhafte Logik, zumal gar kein Änderungsantrag gestellt wurde. Die Delegierten von BRW waren zweimal dagegen. Man darf nur hoffen, dass die Ankündigung des Vorstandes der FVB, die Sportordnung so durchzuforsten, dass sämtliche Ungerechtigkeiten vermieden bzw. beseitigt werden, bis zur nächsten VVS eingehalten wird. Auch bezüglich der Spielgemeinschaften hat sich nichts verändert. Es wird für diese Gruppe von "Betriebssportlern" nach wie vor keine Gastspieler geben. Dem gegenüber steht nur das Versprechen des FVB-Vorstandes darauf zu achten, dass sich keine "Auswahlmannschaft" bildet. Betrogen werden damit die BSG´en, die sich über zwei Jahre damit befassen müssen, ihre Gastspieler so auf die Mannschaften aufzuteilen, dass höchstens drei Gastspieler pro Mannschaft eingesetzt werden. Die Spielgemeinschaften kennen dieses Problem nicht, da sie ja keine Gastspieler haben.

Wir sollten uns überlegen, ob wir uns nicht auch in eine Spiel-gemeinschaft umwandeln, dann könnten auch wir Hinz und Kunz aufnehmen, ohne je einen Gastspieler zu haben.

Ferner gibt es zu berichten, dass der Beitrag für 2003 bei 20 € pro Mitglied bestehen bleibt. Eine Umlage wird nicht erhoben. Das könnte sich aber im nächsten Jahr bereits ändern, da die Geschäftsstelle des Fachverbandes jährlich ca. 11000 € an Mietkosten verschlingt. Diese Summe möchte erst einmal aufgebracht werden... und das bei sinkenden Mitgliederzahlen. Man ist geneigt zu befürchten, das die FVB bei Spielgemeinschaften bleiben muss, damit mehr Spieler, und somit Beitragszahler, den Zugang zum Betriebssport haben bzw. erhalten.

Olaf Woedicke ist in den Meldeausschuss von der VVS nachgewählt worden. Er ist seit September 2002 bereits auf Berufung des Vorstandes im Meldeausschuss tätig. Er wird weiterhin seine ganze Kraft dafür einsetzen, dass der Betriebssport auch Betriebssport bleibt und nicht mit dem Leistungssport verwässert wird. Er liegt da auf Wellenlänge mit der 1. Vorsitzenden des BSVB, Gabriele Wrede, die erst kürzlich die Vorzüge des reinen Betriebssportes gegenüber dem Vereinssport in einem TV-Interview der Sendung "Sportpalast", hervorhob. Da die rückläufigen Mitgliederzahlen in allen Sportarten des Betriebssportverbandes zu beklagen sind, wäre es wünschenswert, das gerade von dieser Stelle Diskussionsansätze ausgehen würden. wie man diesem Problem gemeinsam entgegentritt. Bisher hat man eher den Eindruck, dass jeder Fachbereich vor sich hindümpelt und auf bessere Zeiten hofft.                                                   O.W. 17.05.03


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